Wir allen kennen unsere Standardanspitzer. Aus der Schule, dem Studium oder der Kramschublade zu Hause: klein, aus Metall, ein Loch im Anspitzer für den Bleistift und manchmal ein Zweites für breitere Stifte wie Farbstifte.
Der Langkonusanspitzer von KUM hat ebenfalls zwei Löcher. Funktioniert aber anders. Mit dem ersten Vorgang im ersten Loch hobelt man das Holz vom Graphitkern. Und mit dem zweiten Schritt erst spitzt man die eigentliche Miene. Da diese nun frei liegt, kann sie, ähnlich wie bei einem Fallminenbleistift, sehr spitz angespitzt werden. Ein Vergleich siehst du auf dem letzten Bild. Links die Spitze des KUM, rechts die eines handelsüblichen – aber guten – Anspitzers von Faber-Castell. Dort ist das Graphit an der Spitze unregelmäßig gebrochen.
Ergänzend hat der KUM Langkonusspitzer übrigens noch zwei kleinere Anspitzer für Fallminenbleistifte. Auch diese tun ihren Dienst einwandfrei.
Der KUM Langkonusspitzer Automatic ist nach meiner langjährigen Erfahrung und Arbeit mit diesem der beste Anspitzer für Bleistifte und ich habe ihn überall dort, wo ich viel zeichne.